ECO2L
Hintergrund

Ausgangssituation

Die Entsorgungswirtschaft befindet sich gegenwärtig in einer Umbruchphase. Durch die zunehmende Privatisierung ursprünglich kommunaler Zuständigkeiten ist Abfall zu einem »frei« handelbaren Wirtschaftsgut geworden. Der Markt wird durch erhebliche Kostengefälle bei der Verwertung und Beseitigung von Abfällen sowie durch Unsicherheiten bei der Entwicklung der rechtlichen Situation geprägt. Etablierte Unternehmen sind zunehmend gefordert, Konsequenzen zu ziehen: Gefragt sind Betriebsoptimierung und eine strategische Neuorientierung im Zukunftsmarkt!

Beides liefert die Analyse und optimale Verschaltung von logistischen und verfahrenstechnischen Operationen in der Abfallwirtschaft. Es entstehen Netzwerke, in denen das Management von Stoffen, Energien und Informationen individuell optimiert werden kann.

Strategisches Lösungsprofil

Durch die technologischen Entwicklungen der letzten Jahre sind in Deutschland innerbetriebliche Optimierungspotentiale für Unternehmen vielfach erschöpft. Einzig die Betrachtung der Gesamtheit - d. h. von Entsorgungsketten und Unternehmensnetzwerken - bietet noch die Chance, entscheidende Wettbewerbsvorteile zu erringen; insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (kmU) können von einer derartigen Vorgehensweise profitieren.

Basis für unsere Lösungsalternative »ECO2L« (von: Ecotool) ist eine an der Systembasis ansetzende Betrachtung von Prozessketten und Netzwerken. Durch die individuelle Kombination von Bausteinen der Abfallwirtschaft können komplexe Zusammenhänge abgebildet und ein Ansatz zur Optimierung von verschiedenen Eingangsgrößen und Bewertungsschwerpunkten geschaffen werden.

Am Beispiel der Entsorgungswirtschaft werden wir mit Ihnen gemeinsam den Nachweis antreten, dass durch eine intelligente Nutzung von innerbetrieblichen und betriebsübergreifenden Synergien die Wirtschaftlichkeit optimierbar und eine ökologische Hochwertigkeit realisierbar ist.

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